Was soll Ihr Hund fressen?

25. Juni 2018 von Paolo Zambianchi

Fertigfutter? Trockenfutter oder Nassfutter? Selber kochen? Oder Barfen? Wofür Sie sich entscheiden, ist letztendlich eine Frage des Geschmacks – eine gesunde Ernährung ist mit allen Fütterungsvarianten möglich. Trotzdem sollten einige Dinge beachtet werden. Wie Sie Ihren Hund richtig füttern, erfahren Sie hier.

Das passende Futter für Ihren Hund

Eine hochwertige und ausgewogene Ernährung hat entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit Ihres Hundes. In Bezug auf die Fütterungsmethode stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Falsch ist keine davon. Welches die richtige Variante ist, entscheidet vor allem Ihr Hund. Bei allen Fütterungsmethoden gilt es einige Punkte zu beachten, damit eine bekömmliche und vollwertige Ernährung gewährleistet ist.

Feucht- resp. Nassfutter

Feuchtfutter aus der Dose ist bei vielen Hunden beliebt. Im Vergleich zum Trockenfutter hat Nassfutter einen viel höheren Fleischanteil und dadurch auch einen höheren Anteil an Feuchtigkeit.

Trockenfutter

Trockennahrung wird als extrudiertes Futter, kaltgepresstes sowie getrocknetes oder gefriegetrocknetes Futter angeboten. Es ist praktisch in der Anwendung, und weniger intensiv im Geruch als Feuchtfutter.

Es ist darauf zu achten, dass der Hund daneben genügend Flüssigkeit zu sich nimmt.

Mischfutter

Durch die Fütterung von Feucht- und Trockennahrung lassen sich die Vorteile der beiden Methoden verbinden. Wichtig ist in jedem Fall, darauf zu achten welche Fütterung das Tier am besten verträgt.

Selber kochen

Wer seinen Hund mit Selbstgekochtem verwöhnen will, hat grossen Einfluss auf die verwendeten Rohstoffe. Hier sind Kenntnisse über Nährwerte und Inhaltsstoffe besonders wichtig. Ansonsten besteht die Gefahr einer Über- oder Unterversorgung mit gewissen Mineral- und Nährstoffen sowie Vitamine.

Barfen

Unter Barfen versteht man die Biologisch- Artgerechte Rohfütterung. Dabei ist die Fütterung des Hundes stark von den natürlichen Fressgewohnheiten von Wölfen und anderen Wildhunden beeinflusst.

Beim Barfen stellt man das Essen für jeden einzelnen Vierbeiner individuell zusammen. Der Speiseplan besteht aus Frischfleisch, Knochen, Innereien, Knorpel, Gemüse, Früchte, Blut sowie allfälligen Zusätzen wie Kalzium, Fett, Öl, Mineralien etc. Auch hier ist das Risiko einer Über- oder Unterversorgung mit gewissen Stoffen beträchtlich, da man die Nährwerte der einzelnen Rohstoffe und Nahrungsmittel meist nicht im Detail kennt.

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