Winterfit

12. Dezember 2018 von Paolo Zambianchi

Wie bei uns Menschen, gibt es auch Hunde, die den Winter nicht besonders mögen.

Einerseits liegt es daran, dass verschiedene Rassen nicht für Temperaturen unter 0°C geschaffen sind. Andererseits gibt es Hunde, die kalte Temperaturen nicht mögen, auch wenn sie dafür ausgerüstet wären.

Damit Ihre Vierbeiner auch im Winter Spass haben, hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Lieblinge winterfit machen.

Pfotenpflege

Im Winter ist der Boden nicht nur kalt, sondern wird auch mit Salz behandelt. Da genügen kleine Verletzungen oder Risse in den Pfoten, dass es höllisch schmerzt.

Deshalb können Sie die Pfoten vor dem Spaziergang mit einem guten Pfotenschutz einreiben. Es ist aber sehr wichtig, dass Sie die Pfoten nach jedem Spaziergang gut putzen und anschliessend wieder mit der Pfotenpflege einreiben.

Wir empfehlen Ihnen unsere Pfotenschutz-Creme auf rein natürlicher Basis, die sich zur Pflege von spröden oder rissigen Ballen für Hunde und Katzen eignet.

Immunsystem stärken

Das ist auch bei unseren Tieren sehr wichtig. Auch sie werden schneller krank oder schwach, wenn das Immunsystem nicht stark genug ist. Was wir nicht unterschätzen dürfen, wir selbst stecken unsere Tiere sehr schnell an. Somit Abstand halten, wenn wir erkältet sind und nicht mit dem Kopf unserer Tiere schmusen.

Um das Immunsystem zu stärken, können Sie unser Propolis als Kur anwenden. Es wird als natürliches Antibiotika bezeichnet. Die antibiotische, antivirale und antimykotische Wirkung ist hervorragend.

Und Propolis kann noch vieles mehr, lesen Sie mehr über diesen "Tausendsassa" in unserem Shop: 
www.anifit.ch/shop/catalog/zubehor-fur-hunde/propolis

Hundemäntel

Hundemäntel werden immer wieder belächelt, aber sie können sehr viel Gutes tun. Zum Beispiel, wenn Sie einen älteren Hund mit Hüftproblemen haben, der sich nicht mehr so schnell bewegen kann. Ihm tut es gut, wenn seine Hüften schön warm eingepackt sind. 

Es gibt auch viele Rassen, die keine Unterwolle haben und somit schneller frieren. Gerade wenn es windig ist, oder wenn der Hund eine halbe Stunde im Auto warten muss.

Wichtig ist, dass sich der Hund in seinem Mantel wohlfühlt und sich noch gerne bewegt. Auch sollte nasses Fell immer gut abgetrocknet werden.

Sichtbarkeit

Im Winter wird es schnell dunkel und deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur uns sichtbar kleiden, sondern auch unseren Vierbeiner. So werden wir im Verkehr besser gesehen und geschützt und tragen zur allgemeinen Sicherheit bei.

Temperatur in der Wohnung oder im Haus

In den Wintermonaten heizen wir unsere Wohnungen fast zu hoch. Dabei wird die Luft trockener und unsere Vierbeiner kämpfen oft mit folgenden Symptomen:

  • Trockene Schleimhäute – vor allem Augen
  • Schuppenbildung – trockene Haut

Die trockene Luft greift auch unsere Schleimhäute und unserer Haut an und so sind Luftbefeuchter, wenn sie gut gesichert sind, eine gute Lösung, mehr Feuchtigkeit in die eigenen vier Wände zu bringen.

Sie können die Augen Ihrer Lieblinge auch mit unserer Augenpflege behandeln und so befeuchten.

Kondition

Im Schnee tollen ist anstrengend, auch der Hund kann davon Muskelkater bekommen.

Deshalb den Winterbeginn oder -urlaub langsam angehen, das Tempo dem Hund anpassen. Bleibt er öfters zurück, unbedingt eine Pause einlegen.

Schneeballschlachten

Spielen im Schnee macht Spass, aber bitte verzichten Sie auf eine Schneeballschlacht mit Ihrem Hund.

Viele neigen dazu den Schnee zu fressen, dadurch kann eine Schneegastritis auftreten. Diese ist schmerzhaft und kann gefährlich enden. Somit auch im Winter mit den üblichen Spielsachen rumtoben, diese können im Schnee auch super gesucht werden!

Futtermenge

Wenn es kalt ist, brauchen unsere Vierbeiner etwas mehr Nahrung, da der Körper, um die Betriebstemperatur aufrecht zu erhalten, mehr Energie braucht. Passen Sie somit die Futterration Ihrem Tier an.

Bei Katzen gibt es viele, die im Winter etwas zulegen und im Frühling ruck zuck wieder schlank sind.

Beobachten Sie Ihr Tier einfach, Sie kennen es am besten.

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